Das Haus
Gäste werden an diesem Ort seit 1540 bewirtet. Das Haus, das Sie heute betreten, steht seit 1818 an der Kirchstrasse. Hier ist seine Geschichte, von einem Bitterwasser bis zur Orangerie.
Chronik
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1540: Das Tavernenrecht
Birmenstorf erhält das Recht, Gäste zu bewirten. Der Bären steht damals noch an der Badenerstrasse.
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1817: Das Haus an der Kirchstrasse
Gemeindeammann Johann Jakob Zehnder baut 1817/18 das klassizistische Haus, in dem Sie heute essen und schlafen.
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1842: «Birmo», das Bitterwasser
Ein Arbeiter in Zehnders Gipsgrube findet bitteres Tropfwasser. Daraus wird «Birmo», ein Heilwasser, prämiert von Spa bis Chicago. 1913 werden 178 000 Flaschen verkauft.
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1995: Zurück bei den Zehnders
Die Familie Zehnder kauft das Haus zurück und erneuert es ab 2000. Aus der alten Kegelbahn wird die Orangerie.
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2002: Die Pfändler-Jahre
Harry und Bea Pfändler führen den Bären bis 2023, mit 14 GaultMillau-Punkten und über 50 Lernenden.
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2022: Einer der schönsten Gärten
GaultMillau wählt unseren Garten auf Platz 7 der 100 schönsten Terrassen der Schweiz.
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2025: Rami & Ganja
Seit dem 1. März 2025 führen Rami und Ganja den Bären. Rami hat hier bei Harry Pfändler sein Handwerk gelernt.
Die Gastgeber
Ein 13-köpfiges Team kocht, serviert und empfängt Sie. Zwei davon stellen sich vor.
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Ganja
Gastgeberin
Es ist mir eine Herzensangelegenheit, jedem Gast ein Gefühl von Ankommen und Aufblühen zu schenken, mit Liebe zum Detail und einem Hauch Magie.
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Rami
Küchenchef
Das Stroganoff begleitet mich mit kleinen Änderungen schon seit meiner Lehrzeit. Ein Klassiker, den wir nicht mehr von der Karte nehmen können.
Was andere sagen
- Platz 7 der 100 schönsten Terrassen der Schweiz, GaultMillau 2022
- Platz 3 der 10 besten «Bären» im Land, GaultMillau 2022
- 4,6 von 5 auf Google, aus 536 Bewertungen
- 4,7 von 5 bei ForaTable, von 142 Gästen in zwölf Monaten
- Bewertungen: Stand September 2026